Meine Vision

Für die Kunst

Agnieszka Mese Vison

Status Quo

Ein Bild ist nie bloß ein Bild, das an der Wand hängt. Es beinhaltet immer auch eine Botschaft. Diese nehmen wir wahr, oft bewusst und immer auch unbewusst. Dementsprechend sollten wir achtsamer mit der Entscheidung umgehen, welches Bild (oder Wandobjekt) wir an die Wand hängen und somit in unsere direkte Umgebung integrieren.
Es hat einen Grund, warum wir uns in bestimmten Räumen entspannen, gut gelaunt sind oder uns eher unruhig bis unwohl fühlen. Hängt Kunst in diesem Raum, so kann es sein, dass auch sie der Grund für die gerade beschriebenen möglichen Stimmungen ist – zumindest beeinflusst sie diese mit.
Daher ist es auch ein Unterschied, ob wir uns ein Mainstream-Bild aus einem Einrichtungshaus kaufen, das in jedem zweiten Haushalt und/oder Praxis/Kanzlei/Gästehaus, hängt oder ein Original, das es nur ein mal auf dieser Welt gibt.

Viele Wege führen nach Rom

Bewusstsein wecken

Dank den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Metaphysik wissen wir inzwischen: Alles ist Energie! Somit auch Kunst. Und je nachdem in welcher Frequenz die Ausstrahlung des Kunstwerkes schwingt, schwingen wir und ihre Umgebung mit, oder nicht. Das ist der Grund für Harmonie und Disharmonie, die wiederum uns das Gefühl von Wohl- oder Unwohlsein beschert.
Sogar unsere Resilienz kann dadurch positiv mit beeinflusst werden, bis hin zum tiefen Empfinden von Zufriedenheit, Dankbarkeit, vielleicht sogar (inneren) Frieden.
Mit diesem Bewusstsein für die Wirkung von Kunst, wählen wir die Kunst für unsere Räume (sowohl die privaten als auch beruflichen) achtsamer aus.

Ausgangssituation verbessern

Eine gute Auswahl zu treffen ist jedoch oft gar nicht so einfach:
Das Angebot des Kunstmarktes ist grenzenlos. Besonders durch das Internet und mit ihm die Sozialen Medien hat es sich selbst für den Normalverbraucher massiv erweitert und zwar global.
Auf den ersten Blick wirkt diese Vielfallt faszinierend. Sobald es jedoch darum geht, WIRKLICH Geld für ein Bild auszugeben, wirkt es eher wie ein unüberwindbares Dickicht. Die ersten Fragen schießen durch den Kopf: Was gefällt mir überhaupt so sehr, dass ich es tatsächlich auch in meinen Räumen um mich haben will? Bin ich bereit wirklich den verlangten Preis dafür zu bezahlen? Wie unterscheide ich Kunst von bloßem Dekor, das einfach nur überteuert ist? Wie kann ich für mich prüfen, ob der Preis tatsächlich auch dem Wert des Kunstwerkes entspricht und ich nicht über den Tisch gezogen werde?
Schnell ist der/die Kunst*interessent*in überfordert. Es folgt Frust oder sogar Resignation. Schade.
Schlimmstenfalls kauft er/sie das Werk ohne von einer neutralen Fachmeinung einer dritten Person gebrauch gemacht zu haben, in der Hoffnung „Es wird schon seine Richtigkeit haben.“ Das böse Erwachen kommt dann doch spätestens beim Versuch des Wiederverkaufs oder Regulierung eines Versicherungsschadens.
Kunst in sein eigenes Leben zu integrieren lohnt sich allemal. Nicht nur wegen der nostalgischen (und eventuell auch finanziellen) Wertentwicklung, sondern vor allem wegen dem Spaß an der Sache. Sich mit Kunst zu beschäftigen und sogar in eigener Umgebung direkt zu umgeben, ist immer eine Lebensbereicherung. Viele Sammler und Kunstkäufer bestätigen dieses immer wieder.
Hat man die Spielregeln ein mal verstanden, profitiert man von diesem Wissen sein ganzes Leben lang, da man ganz genau weiß, warum man das eine Kunstwerk kauft und das andere lieber jmd. anderem überlässt.
Und auf ein mal lichtet sich der Nebel des nur auf den ersten Blick scheinbar diffusen Kunstmarktes.

Irrglaube umwandeln

In vielen Köpfen herrscht auch inzwischen der Glaube, dass Kunst teuer sein muss. Das ist schlicht und einfach falsch.
Immer wieder sehe ich, wie seelenloses Dekor mit teuren Etiketten ausgestattet wird, um den Schein von Werthaftigkeit zu wahren. Hingegen ist manch ein großer Künstler arm, da zu wenig bekannt und anerkannt, gestorben.
Und obwohl sich der Glaube, dass wahre Kunst ihren Preis hat, hartnäckig aufrecht hält, wird oft Kunst als Investment bzw. mögliche Wertanlage vehement abgelehnt. Hier frage ich Sie nur: Warum verfügen dann so viele namenhafte Unternehmen, Banken, Institutonen eine Kunstsammlung?

Das Ziel

Eine Welt, in der uns Kunst in all ihrer Fülle und Vielseitigkeit uns sowohl in der Öffentlichkeit als auch in privaten Räumen umgibt bzw. selbstverständlicher Teil unseres Lebens ist und zwar unabhängig vom Einkommen.

Der Grund

Ich bin von der Kraft = Energie der Kunst überzeugt, genauso wie von der positiven Wirkung harmonischer Räume.
Beides in Einklang zu bringen und für uns selbst zu nutzen, steigert unser Wohlbefinden.

Durch ein harmonisches und zu uns exakt passendes Raum-Kunst-Design entspannt sich auch unser Nervensystem. Das wiederum führt zu weniger Stress und dafür zu mehr Gelassenheit, Vitalität und Lebensqualität. Freude und Zufriedenheit sind dann die Hauptenergie in unserem Alltag. 

Wir führen ein glückliches und erfülltes Leben.
Kunst gehört zu meinem Lifestyle
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